Sonntag, 20. Juli 2014

Puuuh!

Nicht nur "Puuh, diese Hitze!" sondern auch "Puuh - endlich den Datenumzug (so gut wie) beendet."

Mein treues Notebook stand kurz vor dem Exitus, was sich allerdings glücklicherweise vor einigen Tagen schon mal vorbereitend angekündigt hat. Ich nehme an, ein Trotzreaktion. Nachdem ich ja zum letzten Geburtstag lauter externe Peripheriegeräte geschenkt bekam, und das arme Ding nur noch unbeachtet und zugeklappt in einer dunklen Ecke gelaufen ist, hat es jetzt wohl das Interesse an der Arbeit verloren.

Ich bin ja in der glücklichen Lage, einen Computermurkel zu Hause zu haben. Der mit einem gebrauchten Rechner von irgendwo und vielen neuen Teilen für innendrin mal eben was tolles zusammenbasteln kann. Wie machen das eigentlich andere Leute? Da muss man dann in einen Laden gehen, und für 800 Euro was kaufen, nachdem man gesagt hat "Der soll aber doll schnell sein, und es muss auch ganz viel draufpassen!"? Ich könnte ja kaum in Worte fassen, was ich eigentlich genau haben will! Bin ja mehr so der begabte Anwender. Kann mich nicht auch noch darum kümmern, dass das alles überhaupt erstmal läuft.   :)

Der Gatte schwört jedenfalls auf DELL. Da hatte ich ja auch über die Jahre immer schon meine Notebooks von. Und so habe ich nun das erste Mal in meinem Leben für zu Hause so ein Hinstelldings. Es passt genau in die natürliche Lücke zwischen GALANT und ALEX. Man muss auch mal Glück haben.


Leider bedeutet ein neuer Rechner: ALLES muss neu installiert werden. (Was im Bezug auf manches, was man im Laufe der Zeit mal irgendwie vermurkst hatte, eventuell nicht das Schlechteste ist.) Aber alles ist weg, was man in jahrelanger Kleinarbeit in irgendwelchen Programmen mal so hilfreich eingestellt hatte!
Ich habe tagelang Daten gesichert und hin und her kopiert und hätte schwören können, dass ich alles erwischt habe. Was die puren "richtigen" Daten betrifft, stimmt das auch. Aber beim Arbeiten stellt sich jetzt erst so nach und nach heraus, was man alles innerhalb irgendwelcher Anwendungen mal so vor sich hin konfiguriert hat! Vieles sieht völlig anders aus, und man weiß natürlich ums Verrecken nicht mehr, wie man das damals wohl so hingefruckelt hat. Na ja, findet man jetzt eben wieder neue tolle Sachen raus. Die man dann sofort natürlich auch blitzartig wieder vergisst. Aber egal. Bis dieser Rechner mal irgendwann wieder ausgetauscht werden muss, gibt es ja wohl hoffentlich schon wieder ganz andere Lösungen. Oder man hat dann doch schon alles einfach in der Brille oder noch an ganz anderen Stellen.

Jetzt läuft jedenfalls erstmal alles wieder schön. Und alles ist neu und übersichtlich und sauber strukturiert, wie ich es gern habe.
Der Gipfel meines Glücks wäre noch, das Ordner-Chaos beseitigen zu können, dass durch IMAP im Mail-Programm entsteht. Aber da googele ich schon seit Tagen, ohne zu einem sinnvollen Ergebnis zu kommen. Man soll halt nicht Windows mit Äpfeln vermischen.

Donnerstag, 17. Juli 2014

ScrapperiasSommerSalate 2014

Wenn ich hier schon im Moment nicht tolles Kreatives zeige, teile ich wenigstens mal meine Lieblings-Salatrezepte mit euch. Ich habe beide erst dieses Jahr entdeckt, aber wir essen das schon seit einer ganzen Weile nahezu ununterbrochen.   :)

Die Bilder sind nicht gerade Perlen der Food-Fotogafie; aber ich hab jetzt so schnell leider nichts besseres als meine IG-Fotos. Zur groben Veranschaulichung wird es reichen.   ;)




Rucola-Mango-Hüttenkäse-Hähnchen 

1 Schale Rucola
1 reife Mango
300 g Hüttenkäse
2 Hähnchenbrustfilets

4 EL Zitronen- oder Limettensaft
5 EL Olivenöl
50 ml Wasser
Fleur de Sel
Zucker

Mango schälen, Fruchtfleisch grob vom Stein schneiden und würfeln.
(Die ultimative Methode: Für Anfänger und für Fortgeschrittene.)
Hähnchenbrustfilet in mundgerechte Stücke schneiden und anbraten.
Rucola waschen, trocken schleudern und auf eine große Platte geben.
Mangowürfel, Hähnchenstücke und den Hüttenkäse (in Klecksen) darauf verteilen.

Dressing: 
Restliches Mango-Fruchtfleisch vom Stein schneiden und in ein hohes Gefäß geben.
Zitronensaft, Olivenöl und Wasser zugeben und alles mit dem Schneidstab fein pürieren.
Mit Salz und 1 Prise Zucker würzen.





Rucola-Weinbergpfirsiche-Mozzarella-Parmaschinken 

1 Schale Rucola
5 Weinbergpfirsiche
125 g Mozzarella
70 g Parmaschinken

4 EL Zitronen- oder Limettensaft
5 EL Olivenöl
1 TL Honig
Fleur de Sel
schwarzer Pfeffer
½ TL Chiliflocken

Rucola waschen, trocken schleudern und auf eine große Platte geben.
Pfirsiche und Mozzarella in Stücke schneiden, Parmaschinken kleinzupfen und darauf verteilen.

Dressing: 
Zitronensaft mit Olivenöl und Honig verschlagen.
Mit Fleur de Sel, Pfeffer und Chiliflocken würzen.

Sonntag, 22. Juni 2014

Seaside

Als langjähriger October Afternoon-Fan konnte ich es kaum fassen, als ich kürzlich bei Pinterest darauf stieß, dass es die Papiere dieses Herstellers doch tatsächlich auch als Stoff gibt! Da ich im Stoffbereich insgesamt so äußerst wenig bewandert bin, wäre ich im Traum nicht auf solche Möglichkeiten gekommen.
Die Bedarfsweckung war sofort da, und gleichzeitig damit die Erkenntnis, dass mir mit meinem gesamten Näh-Unvermögen diese Tatsache natürlich überhaupt nichts nutzt.
ABER - wohl dem, der quiltende Bekannte hat.   :)   Was man nicht selber kann, das muss man eben machen lassen. Und so erging ein Auftrag für eine 60 x 60 cm große Kissenhülle an das Nähwunder Silke, die sich auch flugs ans Werk machte.

Gestern war es dann soweit. Ta-daaa:


Ist das nicht so ziemlich das Schönste, was die Welt je gesehen hat?
Ich bin restlos begeistert und kann mich vermutlich jetzt noch viel schlechter von der Couch lösen.


Frau Nähwunder meinte ja am Anfang noch so launig, das wären ja alles nur gerade Nähte, und das könnte ich doch sicherlich auch selber. Haha. Wo man doch weiß, das nun ausgerechnet die Tatsache, dass da etwas GERADE werden soll die Schwierigkeit an sich ist! Mir ist ja schon ein Rätsel, wie sich diese ganzen Quadrate überhaupt an den Ecken genau treffen können.
Und dann erstmal dieser Rand!? Binding. Ich lerne ja auch gerne neue Wörter.

Rückseite:


Von der Idee mit dem Reißverschluss mittendrauf sowie der Einbeziehung der bedruckten Stoffkante war ich auch gleich total begeistert. Sowas hatte ich ja (natürlich!) noch nie gesehen.


Ich kann es nicht anders sagen: Ein Gesamtkunstwerk!
Tausend Dank, liebe Silke. 

Sonntag, 15. Juni 2014

Status quo


Liebe Leserinnen,
eventuell ist einigen von euch aufgefallen, dass hier insgesamt nicht mehr so viel los ist, wie früher mal.

Ich habe in den letzten Wochen überhaupt nicht gescrappt, höchstens mal eine vereinzelte Karte oder eine zwingend erforderliche Geschenkverpackung. Aber nichts "richtiges" mit Fotos.
Das liegt zum Teil sicherlich an der Jahreszeit, zum Teil daran, dass ich wieder große (und sehr zeitintensive) Probleme mit meinen immer hinfälliger werdenden Eltern hatte; aber auch daran, dass ich mir im Moment noch um zahlreiche ganz andere Sachen Gedanken mache und irgendwie unzufrieden mit der Gesamtsituation bin.
Ich gehöre leider nicht zu denen, die zum Entspannen scrappen; ich kann nur scrappen, wenn ich schon entspannt bin!
Dabei habe ich zwischendurch immer wieder so viele Ideen, die ich gerne umsetzen würde! Aber sobald ich mich an den Schreibtisch setze, verlässt mich irgendwie schlagartig die Lust. Ich fühle mich zum Teil außerdem etwas blockiert durch diverse angefangene Projekte, bei denen mir der Elan zum Fertigstellen fehlt. Andererseits habe ich auch nicht so richtig Interesse, was Neues anzufangen, solange hier noch so viel halbfertiger Kram rumliegt.
Ich hoffe mal, dass es in Kürze vielleicht PUFF macht und diese unbefriedigende Phase vorbei ist. Ich umgehe die Problematik im Moment gerne, indem ich mich dann einfach auf die Couch lege und was lese.   :)

Ich habe auch meine gesamte Internetpräsenz in der letzten Zeit sehr zurückgefahren; das einzige, wo ich mich nach wie vor überschlage, ist Instagram.  ;) 
Dass ich dieses Medium sehr exzessiv nutze, hat sich allerdings auch insgesamt auf meine Bloggerei ausgewirkt. Dort mal eben was Kleines zeigen, kommentieren und liken ist eben doch immer viel weniger Aufwand, als einen Blogpost zu verfassen. Und ich sehe ja auch, dass es vielen von euch genauso geht.
Mich persönlich stört das nicht; ich habe überhaupt  nicht den Drang, diesen Blog unbedingt permanent füllen zu müssen. Wenn ich was ausführlicheres zu zeigen (oder zu sagen) habe, mache ich das - wenn nicht, dann eben nicht.

Dann warten wir mal auf das PUFF.  *winke*

Donnerstag, 12. Juni 2014

Sieglinde als Detektiv

Beim letzten Aufräumen fielen mir zwei alte Kinderbücher von mir in die Hände. "Sieglinde als Detektiv" und "Gabi weiß sich zu helfen". Darin kann man die drolligen Geschichten lesen, wie Sieglinde durch zufällig gemachte Fotos einen Verbrecher fängt, und Gabi ihren nagelneuen blauen Schirm verliert. Für Mädchen ab 10 Jahre.


Ja, liebe Kinder; hört gut zu - mit solchen spannenden Geschichten sind wir damals aufgewachsen. Nix "Twilight" und "Tribute von Panem" mit Mord und Totschlag. Uns musste ein verlorener Schirm reichen! Kein Wunder, dass man (ab 12) dann nahezu vor Aufregung ohnmächtig wurde, als Dolly im Internat eine Mitternachtsparty gefeiert hat.

Ich hatte da nun jedenfalls diese Bücher, und wollte sie nicht wegtun, weil ich die Illustrationen irgendwie so mag. Ich habe sie natürlich meiner Tochter zum Lesen angepriesen, aber bei aller Liebe (und mit noch so viel Nostalgie) - man hält es aus heutiger Sicht nicht aus. Ich sehe es ein.
Ich fing an zu überlegen, was man vielleicht anderes damit machen könnte.
Im Internet kursieren ja schon ewig diese Notizbücher, in denen man einfach leere Seiten mittels Spiralbindung zwischen altertümliche Buchdeckel einfügt. Ganz hübsch; aber ehrlich gesagt: ich brauche keine Notizbücher. Ich besitze bereits einen größeren Haufen ganz entzückender Leerbücher, die man ja immer mal wieder kauft, weil sie so hübsch sind. Aber man schreibt da ja dann doch im ganzen Leben nichts rein. Ich zumindest nicht. Ich wüsste auch gar nicht, was! Tagebuch? Das ist hier auf dem Blog. Rezepte? Habe ich auf Karten. Lebensweisheiten? Äh - nee. Also kein Notizbuch.
Aber dann ist mir was anderes eingefallen. Ich wollte immer schon mal eine etwas originellere Hülle für meinen Kindle haben! Da hatte ich mir ganz am Anfang mal mit meinen sehr rudimentären Fähigkeiten eine Notlösung aus Bastelfilz genäht, und dann ist da natürlich nie was tolleres draus geworden.

Heute habe ich also das Sieglinde-Buch entkernt und in eine eBook-Reader-Hülle umgewandelt. Die ganze Aktion war (wie immer, wenn man mal so eben nebenbei was machen will) von ungeahnten Schwierigkeiten begleitet.
Ich war mir z.B. zuerst überhaupt nicht über das Innenleben im klaren. Beim Rumgoogeln nach Verschlussmöglichkeiten sind mir dann doch tatsächlich bei Dawanda sogar genau solche Kindle-Hüllen aus alten Büchern begegnet! Man glaubt es nicht. Allerdings wird da ein ganz anderes Prinzip verfolgt. Es handelt sich um Hüllen, die beim Lesen drumbleiben, und wo der Reader an den vier Ecken mit so schrägen Gummis drin befestigt wird. "Damit es von außen wie ein echtes Buch aussieht." Das finde ich ja nun total krank. Ich kaufe mir doch nicht einen kleinen, leichten, ergonomisch geformten Reader, bei dem sich mehrere Produktdesigner sehr lange Gedanken darum gemacht haben, dass er gut in der Hand liegt - und dann mache ich eine komische Hülle drum?!? Und dann läuft wohl an den Ecken auch noch ein Gummiband über mein Display???

Ich will nur was für den Transport haben. Damit in der Handtasche das Glasscheibchen nicht kaputtgeht. Lesen möchte ich natürlich nach wie vor "pur". Ich habe das Buch also einfach innen mit 5 mm dickem Filz ausgekleidet und außen ein Gummi zum Verschließen angebracht.
Zuerst wollte ich auf der Seite, wo der Kindle eingelegt wird, einen Rahmen aus dem Filz schneiden, was optisch sicherlich hübscher gewesen wäre. Der hätte aber rundherum nur gut einen Zentimeter breit sein dürfen - und das ging ja nun technisch gar nicht. Ich hatte mir für diese Filzgeschichten extra mal so einen tollen Rollenschneider angeschafft, aber innen kann man damit natürlich keine Ecken ausschneiden! Und mit dem Cutter geht es auch schon mal überhaupt nicht.
Erschwerend kam hinzu, dass ich wegen der Höhe des Gerätes auch die doppelte Filzstärke brauchte, also den Rahmen zweimal hätte ausschneiden müssen. Wo ich ja schon beim Versuch mit dem ersten Teil circa einen Quadratmeter Filz verschnitten habe!
Ich bin dann auf Streifen ausgewichen. Das war schon schlimm genug! Geh mir ab mit diesem ganzen Stoffzeugs und allem, was sich beim Schneiden unterm Lineal bewegt. Teufelswerk.
Als ich das Streifenschneiden endlich bewältigt hatte, wollte ich immer zwei davon aufeinanderkleben. Und da trat ein Problem auf, dass ich schon öfter hatte, aber offenbar immer wieder erfolgreich verdränge: Filz kann man mit nichts kleben. (Außer eventuell mit speziellem Filzkleber - aber wo soll der wohl so plötzlich herkommen?) Es geht jedenfalls weder UHU, noch Glossy, noch Ponal, noch "Bastelkleber für Filz", noch Aslanfolie. Wobei ich doch gerade in die so große Hoffnungen gesetzt hatte!
Dann fiel mir glücklicherweise noch die Heißklebepistole ein. Und das geht prima! Hurra.


Nun kam das (mental) Schwierigste: den Buchblock herausschneiden. Dabei musste ich mal kurz die Augen zumachen; zweifelhafter Inhalt hin oder her, aber ein Buch kaputtmachen???
Aber auch das ging vorbei. Jetzt heiligt eben ausnahmsweise mal der Zweck die Mittel.


Ich habe die Innenseite des Rückens dann noch mit Buchbinderleinen verstärkt und die Innenseite des hinteren Umschlags mit PP beklebt. Vorne eine ganze Lage Filz, auf das PP hinten dann die "Haltestreifen". Eyelet in den Rücken und Gummischnur mit diesen Splint-Dingern durch.

Wenn man erstmal weiß, wie es überhaupt werden soll, geht es auf einmal ganz schnell!  :)


Donnerstag, 29. Mai 2014

Pulloverkatzen


Jedesmal, wenn ich meine Schachtel mit dem Baker's Twine öffne, überkommt mich eine große Unzufriedenheit. Da gibt es viele (geschenkte, geteilte und getauschte) verschieden lange Stücke Twine in den dollsten Farben, aber alle einfach nur so um sich selbst herum aufgewickelt; was spätestens nach der dritten Entnahme zur Folge hat, dass der ganze restliche Inhalt ein Einheit bildet und auf einmal ist es dann wie Weihnachten, wenn man die Lichterkette rausholen will.

Ich wollte das alles immer schon mal auf irgendwelche Pappstreifen aufwickeln, aber kürzlich habe ich auf Pinterest eine viel hübschere Variante - eigentlich für Sticktwist - gesehen, die ich jetzt einfach mal für mein Twine so übernommen habe.
Das Original findet ihr hier: String Organizers.



Sind die nicht niedlich?
Ich mag es, wie das so aussieht, als ob die Katzen kleine Pullover anhaben.   :)  


Und so sieht es jetzt in der Schachtel aus:

Explosion zur Konfirmation

Anlässlich der Konfirmation unseres Neffen habe ich letztens zum ersten Mal eine Explosionsbox gebastelt. Für Geldgeschenke finde ich das eine nette Idee; bei Karten hat man da ja irgendwie doch immer etwas Sorge, dass die vielleicht hinter einen Schrank fallen und dann weg sind.   :)


Die Gestaltung fand ich sehr schwierig. Auf Jungs bin ich nach wie vor nicht eingestellt. Mit was dekoriert man denn bloß, wenn sich sämtliche Schmetterlinge, Blümchen, Doilies und niedliche Eulen von vornherein ausschließen??? Trotz Konfirmation wollte ich das Ganze auch nicht komplett fischig machen. Und dann dachte ich, Sterne gehen doch gut für Teenies. Und auf den Deckel die gute, alte (geschlechtsneutrale!) Rosette.


*explodier* :

Sonntag, 11. Mai 2014

Watercolours

Man kann ja der permanenten optischen Beschallung mit aktuellen Trends durch das Internet und den daraus resultierenden Versuchungen nicht ewig standhalten. Heute habe ich nachgegeben und endlich  meinen Aquarellkasten wieder rausgesucht.


(Lift nach Cat Burchmore)

Beim Onlinecrop am NSD hatte mich eine der Liftanregungen zum Thema "Schmadderspaß" sehr gereizt, aber aus Zeitgründen hatte ich das Layout damals nicht mehr geschafft. Heute habe ich mich dann in Ruhe drangesetzt - wenn man dauernd was trocknen lassen muss, schleppt sich die ganze Angelegenheit ja tatsächlich über mehrere Stunden hin. Aber war schön!   :)   Sehr unzufrieden bin ich allerdings mit dem heftig gewellten Ergebnis. Sollte ich jemals wieder sowas panschen, muss ich tatsächlich auch Aquarellpapier statt Cardstock nehmen.

Donnerstag, 8. Mai 2014

Rocky Racoon


Vor einer Weile traf mich unvermutet das Thema "Strukturpaste" (ich sage nur: SBT-Hype) und bevor ich da auch wieder Zubehör anschaffe, das dem Eintrocknen anheim fällt, habe ich erstmal was mit Bordmitteln ausprobiert. Das einzig halbwegs ähnliche, das ich bei mir im Zimmer gefunden habe war Gesso - aber wenn der schon eine Weile gestanden hat (weiß der Himmel, wofür ich den ursprünglich mal angeschafft hatte!), funktioniert das für einen Erstversuch gut genug. In Kombination mit einer meiner sehr wenigen Masks habe ich damit ein erstaunlich dimensionales Wabenmuster erzeugt.
Ein Probierstück, das aus Versehen gelungen ist, kann man natürlich nicht wegschmeißen! Hätte ich doch mal gleich auf einem Bogen in Layoutgröße probiert ...
Aber jetzt habe ich einfach eine Karte draus gemacht.   :)

Montag, 5. Mai 2014

*örgs*

Tja, dann am NSD leider doch nur noch ein weiteres Layout geschafft.
Das aber dafür mit voller Higabe:


(Lift nach Wilna Furstenberg)

Danach war dann auf einmal doch wieder noch dieses und jenes, und nachmittags mussten wir schon zu den ersten Feierlichkeiten anlässlich unserer Neffenkonfirmation aufbrechen. Sonntag natürlich erst recht. Samt länglicher An- und Abreisen blieb dann doch so gar keine Zeit mehr, und ich bin ja nicht so der Zwischen-Tür-und-Angel-Scrapper. Aber Pinboards werden ja nicht schlecht.   ;)   Mindestens zwei Layouts halte ich noch für dringend erforderlich zum Nacharbeiten.


Das Kofirmationswochenende war schön geeignet, um mir schonmal in Erinnerung zu rufen, dass es bei uns ja auch mal soweit sein wird. Mir graut schon fast ein bisschen vor den Vorbereitungen; ich mag mich nicht gerne mit solchen Events beschäftigen und drehe vermutlich schon im Vorfeld durch, weil ich mir viel zu viele Gedanken um alles mache. Aber jetzt waren wir ja erstmal nur Gast, das war O.K.  :)
Obwohl ich auch da schon einiges zum Aufregen gefunden habe. Die innerfamiliären Momente waren prima. Tolles Essen in einem schönen Restaurant und ein auf einmal sehr erwachsen wirkender Neffe im schicken Anzug. Aber die Kirche! Die Kirche!!! Nein, natürlich nicht eigentlich die Kirche. Die Leute!!! Ungefähr 90 % der nicht wenigen anderen Besucher schienen in ihrem ganzen Leben noch nie einem Gottesdienst beigewohnt zu haben. Und die schöne Sitte, bei unbekannten Veranstaltungen einfach zu gucken, was die anderen machen und sich ansonsten insgesamt ein bisschen dezent zu verhalten, hat sich da wohl leider nicht rumgesprochen.
Offenbar bin ich mit dem Ablauf von kirchlichen Veranstaltungen hier bei uns im Ort stark verwöhnt.
Ich konnte schlecht glauben, wie sich so viele erwachsene Leute so dermaßen schlecht benehmen können. Wirklich komplette Unkenntnis jeglicher Liturgie gepaart mit der Unfähigkeit, gemeinsam zu sprechende Texte vom Liederzettel schlicht und einfach abzulesen oder beim Gebet einfach mal nur die Klappe zu halten. Und dieses unerwartete Aufstehen zwischendurch! Voll schwierig.
Bei beiden Gottesdiensten breitete sich in der Bank hinter uns ausgelassene Wochenmarktstimmung aus, obwohl das jedesmal andere Leute waren. Man muss schon ganz schön laut sprechen, damit man es hinkriegt, den Pastor zu übertönen, der immer so unangenehm störend dazwischenredet. Aber man kann es schaffen, wenn man sich ein bisschen Mühe gibt. Da ist es sehr hilfreich, wenn man für die größeren Kinder einen Karton voller klappernder und rasselnder Spielzeuge mitnimmt und mit weit entfernt am ganz anderen Ende der Bank sitzenden Angehörigen eine Diskussion darüber beginnt, wo sie denn geparkt hätten. Während so eines elend langen Glaubensbekenntnisses kann man ja auch ganz schön unterbeschäftigt sein.

Es war die unfeierlichste Veranstaltung, die ich seit langem erlebt habe. Vermutlich unterschätze ich die Gemütsverfassung der Leute, die aufgrund einer komischen Konfirmation auf einmal in die Kirche müssen, nur weil sie zufällig mit einem Konfirmanden irgendwie verwandt sind! Eventuell könnte man mal publik machen, dass da kein Teilnahmezwang besteht. Man kann auch einfach wegbleiben. Dann muss man auch nicht unkontrolliert zusammenzucken und in hysterisches Gelächter ausbrechen, weil auf einmal die Orgel (Völlig unvermutet! Und guck bloß, wie laut!!!) zu spielen anfängt. Und man muss auch nicht zusammen mit seinem übernächsten Nachbarn den Sinn und Zweck der ganzen Veranstaltung an sich hinterfragen.
Vielleicht könnte man einfach Einritt verlangen; dann kommen auch nur die, die's interessiert.

Samstag, 3. Mai 2014

ISD / NSD 2014


Heute ist National Scrapbook Day - oder auch International Scrapbook Day? Hatte vorhin schon bei Instagram eine Hashtag-Verwirrung!
Jedenfalls findet zu diesem "Feiertag" heute im ScrapBookTreff ein ganztägiger Onlincrop statt, bei dem es alle zwei Stunden jeweils 50 gestaltungsthematische Inspirationen gibt. Da ist für jeden Geschmack was dabei, und ich hatte tatsächlich schon vor dem Frühstück das erste Layout fertig! Yeah.


(Lift nach Agata Dag)

Hier habe ich doch gleich mal einen meiner brandneuen Mama-Elephant-Stempel eingesetzt. Der hat völlig überraschend so schön gepasst!    :)


Und jetzt sitze ich auch schon am nächsten Layout. Muss auch schnell weitermachen, solange der Flow anhält und ich noch ein bisschen Zeit habe.   *winke*

Samstag, 26. April 2014

Adel verpflichtet

Kürzlich bin ich abends vom Fernseher beim ziellosen Rumschalten in eine Sendung geraten, die sich mit den Problemen in der Parallelwelt der heutigen Aristokratie befasst hat. Besonders oft gezeigt wurde eine Freifrau, bei deren Namen ich nicht aufgepasst habe, die mir aber hauptsächlich durch ihre ulkige Schuh-/Strumpfwahl im Gedächtnis geblieben ist. Pinke Pumps zu schwarzer Strumpfhose (und mit roter Jacke) sieht auch bei Adligen irgendwie sonderbar aus.
Eins ihrer Probleme war jedenfalls offenbar, dass sie keinen zum Heiraten finden konnte. Zumindest nicht in passenden Kreisen. Und auf andere Kreise hatte sie keine Lust. Sie könnte nicht einen Mann haben, den sie immer wieder ermahnen (!) müsste, dass man nicht Krawatte sondern Schlips sagt, und nicht Toilette, sondern Klo. (Warum meinte sie wohl, ihm das immer wieder erklären zu müssen? Wollte sie sich gerne einen besonders begriffsstutzigen aussuchen …?) Außerdem würde der womöglich allen Leuten ständig „Guten Appetit“ oder „Schönes Wochenende“ wünschen oder gar, wenn es ihm gut schmeckt "Lecker!" sagen, und solche Verhaltensweisen könnte man ja keinesfalls tolerieren, geschweige denn, die auch noch zu Hause haben.

Das hat mich doch irgendwie sehr interessiert, und ich habe ein bisschen gegoogelt, wie der Adel heute wohl so spricht. Und warum überhaupt anders. (Warum ist eigentlich schon klar, ist ja sehr hilfreich bei der Abgrenzung.) Vor allem die Toilettengeschichte findet häufig Erwähnung. Die Devise heißt: Klare Worte statt künstlich beschönigender Ausdrücke. Deswegen ist „Klo“ die einzig wahre Bezeichnung. Und an diesem Sprachverhalten erkennen sich alle Adeligen dieser Welt untereinander schon nach Sekunden, sobald sie nur den Mund aufmachen. Wer „Toilette“ sagt, ist sofort raus.

Das sind ja ungeahnte Erkenntnisse. Bisher war ich der Meinung, das größte Problem, wenn man solche Leute trifft, ist, wie man sie überhaupt anredet! (Mal abgesehen davon, dass man sich vielleicht wundert, dass die ja doch gar nicht alle ein Habsburger Profil haben.)
Hier kommen ja nur selten Aristokraten zum Essen; und seit ich damals diesen Schuh verloren haben, besuche ich auch nicht mehr so oft irgendwelche Bälle. Ich kenne zwar einige Leute mit einem "von" im Namen, aber die scheinen mir doch eher zufällig so zu heißen! Man ist ja doch völlig ungeübt im richtigen Umgang mit dem Adel.

Als ich meine Ausbildung anfing, war der Geschäftsführer der Firma gerade zufällig ein Prinz. Prinz zu Waldeck, wenn ich mich recht erinnere. Der wurde zu meiner großen Überraschung einfach nur mit „Prinz“ angesprochen. Ganz ohne weiteren Namen. „Prinz, hat man Ihnen schon die Post gebracht?“ Das fand ich mehr als originell. Als Kind hatte ich Kasperle-Schallplatten, da spielte auch gerne mal ein Prinz mit. „Kommt, Kinder, wir rufen ihn mal! Priiinz! Pri-hinz!“ Wer hätte gedacht, dass das tatsächlich die korrekte Anrede ist? Und nicht die Kasperl-Sprache? Glücklicherweise hat dieser Herr die Firma nach kurzer Zeit schon wieder verlassen, ehe ich in die Verlegenheit kam, mal mit ihm reden zu müssen. Womöglich hätte ich ihn nach der Toilette gefragt? Oder ein schönes Wochenende gewünscht???
Überhaupt; warum man das nun wohl nicht darf … Haben die Adeligen keine schönen Wochenenden? Weil sie da ja pausenlos um ihre Ländereien drumrum reiten müssen? Oder etwa sowieso NUR schöne Wochenenden? Mit Tanz und Gesang? Und die kriegen vermutlich auch unentwegt so tolles Essen gekocht, dass ein „Guten Appetit“ sich völlig erübrigt?

Um nochmal auf die eingangs erwähnte Aristokratin zurückzukommen, die so gerne einen Mann gehabt hätte: Gegen Ende der Reportage hat sie irgendeine größere Festlichkeit besucht, bei der sie einen alleinstehenden Tischherren zugeteilt bekam. Da hat sie sich schon mittelgroße Hoffnungen gemacht. (Er aber offenbar weniger – sie hat auch überhaupt nicht den Eindruck vermittelt, als ob man ihr auch nur ein bisschen Spaß haben könnte.) Zu ihrer Enttäuschung hatte er sich dann auch schon nach wenigen Minuten davongemacht und wurde für den Rest des Abends nicht mehr gesehen, was sie unfassbar unhöflich fand. In solchen Kreisen unverzeihlich.War halt doch nur ein Bürgerlicher.

Vielleicht musste er auch einfach nur aufs Klo.

Donnerstag, 24. April 2014

Analoges Elend

Das ganze Problem fing eigentlich mit einem sonderbaren Format an.

Vor langer, langer Zeit, genauer gesagt: in der Vor-Kind-Zeit, sind wir gerne in England herumgefahren und haben dort schöne Gärten besichtigt. Ich habe prima bunte Fotos gemacht, und diese nach meiner Rückkehr fein säuberlich in Alben mit schwarzen Seiten geklebt. Damals eine Revolution. Diese Alben hatten das ulkige Querformat 35 x 45 cm. Auch jeder nicht mit den Standardmaßen im Möbelbau Vertraute erkennt sofort, dass sich so ein Album nicht in irgendwelchen herkömmlichen Regalfächern unterbringen lässt, und für den Rest seines Lebens eine Sonderbehandlung braucht. Kürzlich war ich es erstens leid, diese Alben immer in ganz anderen Zimmern als den Rest meiner Fotos aufzubewahren, und zweitens habe ich nachträglich das Bedürfnis entwickelt, diese für mich doch irgendwie sehr wichtigen Reisen auch textlich ein bisschen zu dokumentieren.

Ich steigerte mich gedanklich immer mehr in das Projekt hinein, und beschloss, die Fotos mal schön neu (und in einem unterbringungsfreundlicherem Format) zu verarbeiten und vor allem dabei auch mit einigen Beschreibungen zu versehen. Ehe ich komplett vergesse, wo und was das alles überhaupt war.
Kann ja nicht mehr lange dauern - bei den Urlauben davor bin ich manchmal noch glücklich, wenn ich überhaupt das passende Land zuordnen kann!

Jetzt ergab sich auch gleich das Hauptproblem bei der ganzen Geschichte: Damals war ich natürlich noch komplett analog unterwegs! Und die etwas über 300 Bilder hatte ich leider vollflächig mit Pritt aufgeklebt. Was für ein putziger Einfall. Aber ich habe ja noch die Negative, und nun dachte ich, ich lasse einfach neue Abzüge machen.
In meinem gängigen Fotoladen sollte das (richtig ausbelichtet, nicht komisch gedruckt) allerdings 45 Cent pro Stück kosten - das wären dann ja insgesamt fast 150,- Euro gewesen. Das war mir dann doch ein bisschen viel für so ein eigentlich unnützes Projekt.

[ Kleine Anekdote nebenbei: Alternativ hatte ich noch in dem bei mir sowieso sehr unbeliebtem anderen Fotoladen bei uns im Ort gefragt - da sollte ein (!) Bild in 10x15 (Achtung, jetzt kommt's:) 2,95 Euro kosten!!! Ich dachte erst, es handelt sich um eine Art Missverständnis. Ich habe gefragt, wie das denn wohl so irrsinnig teuer sein kann. Antwort: Das ist ja auch besonders hochwertiges Papier! Ach so. Das wären dann ja 900,- Euro; ich überleg's mir mal. ]

Leider gibt es auch im Lieblingsladen bei analogen Negativen keine Staffelpreise für größere Mengen, weil die ja alle einzeln "von jemandem" (?) in das Gerät eingelegt werden müssen. Da frag ich mich doch: Wer hat die denn früher alle für so wenig Geld eingelegt? Da hat das doch nur Bruchteile gekostet! Haben das Kinder gemacht? Saisonarbeiter aus dem Ostblock? Man weiß es nicht.
Mir wurde versichert, dass sowas in naher Zukunft auch noch viel teurer werden würde, weil das bald gar keiner mehr anbietet. Mir war nicht klar, dass das offenbar eine Dienstleistung ist, die schon komplett im Aussterben begriffen ist. Gibt es denn gar keine anderen Leute , die noch irgendwas mit ihren alten Negativen machen? Oder sind sämtliche Negativbestände dieser Welt inzwischen schon digitalisiert? Nur meine nicht???
Bevor jemand fragt, ich habe natürlich durchaus über Digitalisieren nachgedacht. Aber mein popeliger JayTech-Billigscanner macht das auf eine so unterirdische Art und Weise (aber schnell!), dass das nicht in Frage kam. Professionelles Einscannen wiederum übersteigt im Preis natürlich noch die eh schon nicht so günstigen Abzüge.

Ich suchte nach anderen Möglichkeiten und stieß auf diverse Online-Dienste, die auch ausbelichtete Abzüge von Negativen anbieten. Zu SEHR unterschiedlichen Preisen. Bei einigen sicherlich qualitativ begründet - aber wir wollen uns mal nichts vormachen. Ich habe damals mit einer schlechten Kamera schlecht fotografiert; da reichen mir "normalqualitative" Abzüge völlig aus. Geht ja mehr um den Erinnerungswert.
Nun schickt man ja Negative nicht so gerne in der Gegend rum, aber wirkliche Alternativen gibt es ja offenbar nicht. Ich tütete also meine England-Filme ein und sie machten sich auf die Reise. Für zu erwartende 15 Cent pro Bild.

Nach fünf Werktagen kam ein kleines Paket und ich war mit der Qualität der Abzüge durchaus zufrieden. Aber dann die Erkenntnis beim weiteren Auspacken: Leider sind von meinen neun eingeschickten Negativsätzen nur sieben wieder hier angekommen! Manche Sachen weiß man irgendwie schon vorher, oder? Meine Sorge ging ja eigentlich mehr dahin, dass irgendwas in der Post verloren geht. Nicht, dass die im Labor welche davon verbaseln!
Nach einigem Beschwerde-hin-und-her-Gemaile musste ich die Abzüge der verloren gegangenen Negative nicht bezahlen, und man versprach mir, weiterhin die Augen offenzuhalten, ob sich noch was anfindet. Da gehen meine Hoffnungen allerdings gegen Null - die Dinger werden bei denen ja nicht unbemerkt vom Tisch gefallen sein! Vermutlich sind sie in den Auftrag von jemand anderem mit hineingeraten, der das natürlich im ganzen Leben nicht erkennen wird! Wer guckt schon Negative an. Vielleicht wundern sich da später mal die Erben, mit welcher fremden Frau ihr Vater anscheinend mal in England war.

Glücklicherweise ist es dem Fotodienst gelungen, vor dem Verlust der Negative die Abzüge zu erstellen. Die kann ich ja nun verarbeiten, und es steht wohl kaum zu befürchten, dass ich mit diesen Fotos nochmal in meinem Leben irgendwas machen möchte. Ich habe in jungen Jahren mal aus Unwissenheit selber größere Mengen Negative weggeschmissen; da muss man ja jetzt auch irgendwie ohne auskommen. Trotzdem war das alles ... unschön.

Da die ganze Aktion jetzt schon wieder ein paar Wochen her ist, habe ich mich aber inzwischen einigermaßen beruhigt und beginne zu vergessen. Das geht bei mir ja üblicherweise schnell.
Ich habe sogar auch schon angefangen, mit den Fotos was zu machen! Aber das zeige ich mal lieber bald in einem separatem Post.   :)

Montag, 14. April 2014

Ostern ohne Karten

Am Samstag hat im ScrapBookTreff der traditionelle Ostercountdown begonnen. Diesmal auf eine etwas andere (sehr entspannte) Art: Wir haben im Vorfeld bei Pinterest Boards zu verschiedenen österlichen Themenbereichen angelegt, von denen jeden Tag ein anderes zum Nachmachen freigeschaltet wird. Los ging es mit Karten. Ich verschicke ja zu Ostern eigentlich keine, aber man kann die Anregungen natürlich auch mit anderen Grüßen drauf umsetzen. Und so habe ich gestern endlich mal wieder ein bisschen was geschafft:




Freitag, 11. April 2014

Flohmarkt!

Als ich in den letzten Tagen meinen ganzen Kram, den ich zum Treffen mitgeschleppt hatte, wieder zu Hause weggepackt habe, habe ich die Gelegenheit genutzt, und auch gleich mal wieder einiges aussortiert. Ihr findet den neu bestückten Flohmarkt (wie immer) oben unterm Header. Viel Spaß beim Stöbern!