Sonntag, 9. August 2015

Das Überraschungswort


Vor einer Weile hatte ich im Forum mal einen Link angeklickt - das soll man ja nicht machen. Da lauern die dollsten Versuchungen und es droht jedesmal völlig unkontrolliertes Geldausgeben. Diesmal führte er zu dem französischen Hersteller "Simply Graphics", wo es ganz entzückende Stanzförmchen gibt, von denen mich einige Blumenmotive an die hübschen Muster auf 50er-Jahre-Gardinen erinnert haben. Nicht, dass ich da schon gelebt hätte.

Ich habe also (natürlich ...) zwei Sets bestellt. Wegen der 50er-Jahre-Optik. Das war direkt am Anfang des Poststreiks, und die nächsten vier Wochen hörte ich folglich nichts mehr davon. Dann kamen sie irgendwann doch noch an, da hatte ich aber weder Zeit noch Lust zum Stanzen und habe sie erstmal beiseite gelegt. Vor ein paar Tagen habe ich sie dann aber endlich ausprobiert.


Beim Auspacken habe ich mich noch gewundert, was da für ein komisch schörkeliger Blütenstiel dabei ist. (Ganz rechts auf der Magnetplatte.)
Nach dem Probestanzen fiel der Schnörkel waagerecht aufs Papier, und zu meiner großen Überraschung stellte ich fest, dass es ein Wort ist!  :)
Été.
Da muss man ja erstmal drauf kommen.
Selbst bei langem Nachdenken fällt mir nichts ein, wo man DAS mal halbwegs sinnvoll verwenden könnte. Die Menge meiner französischen Freunde ist sehr begrenzt. Und selbst da schreibt man ja nicht zwingend im Sommer mehrere Karten hin, um sie zu eben diesem Ereignis zu beglückwünschen!

Aber wie es der Zufall wollte, war ich doch jetzt tatsächlich gerade bei jemandem zu einem sommerlichen Frühstück eingeladen, der mehrere Jahre in Frankreich gelebt hat. Da hab ich das Überraschungswort gleich auf die kleine Dankeskarte montiert. Wie passend!!!


Damit scheinen mir aber auch schon alle Verwendungsmöglichkeiten komplett erschöpft zu sein. Im Grunde könnte ich die kleine Stanze jetzt auch wegschmeißen. Ich kenne sogar Leute,die haben genau das gemacht!

Convenience


Was schenkt man jemandem, der schon alles hat?  ;)
Genau. Zeit.
Für die meistbeschäftigte Frau, die ich kenne, habe ich deshalb zum Geburtstag ein kleines Kochbuch gemacht; mit lauter Rezepten, die ihre Lieblingszutat enthalten: Convenience-Produkte.

Ich habe alles aus meiner eigenen Sammlung herausgesucht, wo einfach fertige Dosen, Packungen oder Tüten zusammengeschüttet werden.
Das Ganze dann auf Karten gedruckt und mit einer Spirale gebunden, so kann es sehr praktisch neben dem Kochtopf aufgestellt werden.


Vorher musste ich sehr lange in mich gehen, wie das mit der Cinch nochmal genau funktioniert. Wird eindeutig zu selten benutzt!
Die Cover aus Graupappe habe ich mit Holzstruktur-Cardstock beklebt, und die offenen Ränder dann mit Versamark gewischt und in Embossingpulver getaucht. Als Versiegelung gegen Küchenfeuchtigkeit.  *gg*


Dienstag, 4. August 2015

SSSS 2015 (Teil 2)

Und das sind meine fünf Layouts vom SuperSommerSketchSonntag:


1. nach dem Sketch von Frauke
Meine schon damals ausgeprägt vorhandene Faschingsbegeisterung steht mir voll ins Gesicht geschrieben ...




2. nach dem Sketch von Marion
Frühkindliche Prägung durch ein englisches Simpsons-Comic.




3. nach dem Sketch von Birgit
Zur Abwechslung mal ein richtiges "Fotografenfoto". Was man an der Wand irgendwann nicht mehr haben will, kann schön auf einem Layout verbraten werden!


Und nochmal ein Detail, damit man den Goldrausch besser sieht:




4. nach dem Sketch von Stine
Wer hätte gedacht, dass ich tatsächlich mal eine Ananas und einen Flamingo benutze.   :)
Aber die waren farblich einfach perfekt zu der Metallic Texture Paste von Heidi Swapp.




5. nach dem Dikat von Yasmin
Um 20.00 Uhr fand der sketchreiche Sonntag mit einem Diktat sein Ende. In diese Aktion  bin ich sehr unvorbereitet hineingestolpert, und war auch einen Großteil der Zeit maximal verwirrt. Aber es war doll lustig! (Und ich habe endlich mal die Geschichte zu diesem völlig idiotischen Foto aufgeschrieben, das mal zwangsweise von uns gemacht wurde.)




Das war's. Ich bin, wie gesagt, mit meiner Ausbeute mehr als zufrieden. Und es war wirklich toll, mal so einen ganzen Tag lang mehrere Layouts hintereinander weg zu machen! Nichts gegen die schönen kleinen Crops - aber da schaffe ich ja immer nix!  :)

Rückwirkend ist mir aufgefallen, dass ich alle Layout auf weißem (oder zumindest fast weißem) Hintergrund-CS gemacht habe! Manchen Trends kann man sich ja dann doch nicht verschließen. Und es verkürzt die Rumsucherei beim Anfangen natürlich enorm!

SSSS 2015 (Teil 1)

Vorgestern war im ScrapBookTreff-Forum wieder "SuperSommerSketchSonntag". Und weil ich dieses Jahr bis jetzt nur äußerst selten mal ein "richtiges" Layout gemacht hatte, habe ich da mal richtig zugeschlagen und tatsächlich (trotz zwischendurch auch mal ein bisschen im Garten sitzen) fünf Stück geschafft.
Morgens um 9.00 Uhr ging es los, und dann gab es den ganzen Tag lang zu jeder vollen Stunde einen neuen Sketch. Ich habe auch selber einen beigesteuert, und zu dem in der Vorbereitung sogar zwei Layouts gemacht. Eins in der klassischen 12"x12"-Größe, und dann wollte ich unbedingt mal die neue und offenbar jetzt sehr angesagte Größe 9"x12" ausprobieren.
Die hat mir übrigens prima gefallen! Ich möchte nicht ausschließen, dass ich da eines Tages mal komplett umsteige. Mit A4 und auch 8.5"x11" bin ich immer irgendwie nicht so richtig klar gekommen, aber das hier könnte unter Umständen was werden!  :)





Mittwoch, 8. Juli 2015

Stars & Stripes

So, jetzt mal ganz was anderes.

Bei meiner letzten Bestellung im Stempelmeer sind mir zwei Bögen aus der Simple-Stories-Serie "Stars & Stripes" mit ins Körbchen gefallen. Eigentlich komplett nutzlos, weil sich mein großer Traum einer USA-Reise sowieso nie erfüllen wird, und ich somit NIE irgendwelche auch nur halbwegs passenden Fotos zu diesem Papier  besitzen werde.

Aber gestern war wieder eine dieser Nächte, in denen mir drollige Sachen einfallen (so wie damals mit dem Abriss der Terrassenmauer und dem Bau des Holzdecks) und ich habe mich heute gleich ans Werk gemacht, und die Papiere in eine Deko umgewandelt!


Ich steh ja TOTAL auf Stars & Stripes. Als das Kindelein sich vor ein paar Jahren für diesen ultracoolen Schulrucksack entschieden hatte, konnte ich mich ja auch tagelang nicht wieder beruhigen.


Im Treppenhaus hing bei uns schon ewig dieser Dreier-RIBBA-Rahmen. Wie das häufig so ist - wo man jeden Tag dran vorbeiläuft, das nimmt man schon gar nicht mehr wahr. Da waren so komische Dinger drin, die ich in jungen Jahren mal embosst hatte. Das hätte schon lange mal weggekonnt! Außerdem war der Rahmen in Buche. Und das war auch gleich schon wieder das größte Problem. Ich habe den halben Tag damit zugebracht, ihn in shabby-weiß umzumodeln.

Wenn ich anfange zu streichen, ist das immer dasselbe, wie mit dem Nähen. Ich stelle mir das alles gaaanz toll vor, und dann fange ich an, und dann klappt nichts richtig und es sieht total usselig aus. Mehrere Farbschichten und stundenlanges Rumgeschleife haben hier dann zwar doch noch zu einem halbwegs akzeptablen Ergebnis geführt, aber richtig toll ist es nicht. Und ich war zwischendurch mehr als angenervt.
Der Rahmen hängt jetzt allerdings an einer Stelle, wo man es nicht so deutlich sieht, weil man nicht allzunah ran kommt. (Und wo es aus genau diesem Grund dann auch ein dolles Erlebnis war, zwei Nägel einzuschlagen. Die meisten Unfälle passieren im Haushalt, und bestimmt die Hälfte davon im Treppenhaus.)


Ich wollte zuerst nur ganz schlicht die Papiere nehmen, das war mir dann aber doch zu unspektakulär. So habe ich also bei jedem Motiv noch ein goldenes Element hinzufügt - und finde das jetzt selber voll den Knaller!   :)
4. Juli knapp verpasst, aber trotzdem eine schöne Deko.


Stitched Tags

Vor ein paar Tagen habe ich (man glaubt es kaum: zum ersten Mal!) beim Endloslift im SBT mitgemacht. Da gab es so ein nettes Layout mit drei Tags nebeneinander, und ich dachte, das nehme ich mal zum Anlass, meine "Stitched Tags"-Dies von Die-namics auszuprobieren. Da ist der genähte Rand schon gleich mit reingestanzt. Voll praktisch!  :)



Hier habe ich mal versucht, Akzente mit goldene Transferfolie auf Kork-Stanzteilen anzubringen. Das war ... frisselig.

Alphas in Strickjackenfarbe!!!  :)  Immer wenn ich denke, ich habe viel zu viel Zeugs, finde ich kurz darauf irgendein Element, das haargenau irgendwo dazupasst. Und das ist dann ja doch immer toll.


Freitag, 3. Juli 2015

Fiesta

Ein Foto, dass ich schon lange mal verscrappen wollte: Das einzige Bild von meinem ersten Auto.


Leider ein sehr schlechtes Bild, da es aus der Zeit stammt, als mein damaliger Fotoapparat manchmal komische Doppelbelichtungen gemacht hat. Diese Spiegelungen auf dem Foto sind leider wirklich da, und nicht etwas beim Knipsen des Layouts entstanden.  :(  Aber hilft ja nix, auch hier überwiegt für mich mal wieder der Erinnerungswert, und nicht die Fotoqualität. Besser als gar kein Bild.

(Aufgenommen wurde das Foto übrigens, als ich im Rahmen meiner damaligen Ingenieurbüro-Tätigkeit beruflich auf einer Kläranlage unterwegs war. Bevor hier AUCH Fragen kommen, ob ich den Ordnerstapel etwa zu Hause immer gebraucht hätte, um in das Auto einsteigen zu können!)


Ich habe auf diesem Layout mal wieder mit Strukturpaste gearbeitet. Und weil mich das Rumgewelle vom Cardstock hinterher immer so nervt, habe ich mal probiert, den ganzen Bogen rundherum vorher festzukleben. Das hilft ja beim Aquarellieren auch immer schön.


Hat auch tatsächlich gut geklappt! Wenn man hinterher lange (also, WIRKLICH lange!) wartet und alles komplett durchtrocknen lässt, zieht der CS sich wieder fast komplett gerade.

Nun ist längliches Warten leider nichts für mich. Ich empfehle mir selber, so etwas abends bei großer Müdigkeit, direkt vorm ins Bett gehen zu machen. Dann ist morgens alles gut. Anders bringe ich ja nur ganz schlecht die Geduld auf, das Zeugs einfach lange genug unberührt liegen zu lassen.

Freitag, 26. Juni 2015

Ephemera-Boxen aus Cardstock



Ihr wisst ja, wie das ist.
Man kommt aus dem Urlaub nach Hause, die Taschen voller Zettel, Karten, Bons, Flyer und Tickets. Dazu noch die Ansichtskartensammlung, und so Zeug wie Muscheln, schöne kleine Steine, getrocknetes Meeresgetier oder Cocktailumrührstäbchen und kleine Papierschirmchen.
(Und weil es im Deutschen für dieses ganze Sammelsurium kleiner Zettelchen in der Tat keinen sinnvollen Oberbegriff zu geben scheint, nennen wir es ruhig mal Ephemera. Obwohl ich das Wort eigentlich immer ein wenig sonderbar finde.)


Das alles kann oder soll ja nun nicht unbedingt mit im Urlaubsfotoalbum untergebracht werden - man will es natürlich aber auch keinesfalls wegschmeißen. Sind ja so schöne Erinnerungen.
Um diesen ganzen Mitbringseln ein angemessenes Zuhause zu geben, zeige ich euch jetzt, wie ihr mit sehr wenig Aufwand Kartönchen aus Cardstock herstellen könnt, in denen alles nach Urlauben getrennt aufbewahrt werden kann, und die sich zusätzlich noch hübsch im Regal machen. Je mehr, desto hübscher. :)

Sie lassen sich - im Gegensatz zu den Holzboxen, die mich beim Surfen auf Pinterest zu dieser Idee inspiriert haben - sehr schnell, einfach und kostengünstig aus dem Material herstellen, das jeder von uns sowieso haufenweise zu Hause hat. Dies ist besonders von Vorteil, wenn man auf einen Schlag mehrere Boxen für verschiedene Urlaube machen möchte.
Es lassen sich übrigens natürlich auch gut die Urlaubsfotos schon mal vorsortiert darin aufbewahren! Dann muss man sich mit den Alben nicht so unter Druck setzen. ;)

 Also los.
 Hier seht ihr das Schnittmuster für die Schachtelteile:
 (gestrichelte Linien falzen, rote Linien einschneiden)


Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten:
Entweder, ihr entscheidet euch für eine zweiteilige Schachtel mit losem Deckel - dann arbeitet ihr das Unterteil einfach zweimal.
Oder ihr möchtet den Deckel lieber am Unterteil befestigt haben, in der Art eines Pizzakartons. Dann wird dieser mit der gekennzeichneten Klebefläche an eine Längsseite des fertigen Unterteils angeklebt.


Geklebt habe ich das Ganze mit doppelseitigem Klebeband. Das hält nicht nur sofort, sondern auch am besten.

Falls ihr "normalen" Cardstock (oder festes PP) benutzt, lässt sich die Schachtel problemlos schließen. Solltet ihr besonders dicken CS verwenden, kann das etwas knapp und das Schließen unter Umständen ein bisschen hakelig werden. Wer also auf Nummer Sicher gehen will, macht den Deckel 2-3 mm größer als das Unterteil. Nicht zu viel, der Deckel soll ja aber schließlich auch von alleine zu bleiben.
(Wenn ihr die einteilige Variante nachbastelt, am besten den fertigen Deckel über das Unterteil stülpen und erst dann die Lasche hinten festkleben. Dann gibt es beim Schließen keine Probleme.)


Zur besseren Bedienbarkeit habe ich am Deckel noch ein halbrundes Eingriffsloch ausgestanzt und die hinteren Ecken vom Deckel abgerundet.

Die Schachtel hat ein Innenmaß von 22 x 16 cm, so dass Flyer in der gängigen Größe oder auch zur Hälfte gefaltete A4-Unterlagen gut hineinpassen.
Die Höhe ist im Schnittmuster mit 4 cm angegeben; ich habe dann aber einfach auf dem ScorPal bei 1½" gefalzt. Das ist fast dasselbe. ;)
Bei Bedarf könnt ihr die Schachtel natürlich auch einfach höher oder niedriger machen. Lässt sich ja alles mühelos den individuellen Bedürfnissen anpassen.

Der äußeren und auch inneren Gestaltung sind natürlich keine Grenzen gesetzt.
Ich würde allerdings nicht unbedingt voluminöse Embellies oben auf dem Deckel empfehlen, damit sich die Schachteln gut stapeln lassen. ;)


Ich habe meine Beispielboxen sehr schlicht gehalten und nur innen und obendrauf mit Landkartenseiten bzw. dem Vorsatzpapier aus einem 50er-Jahre-Atlas beklebt.


Beschriftet werden kann an der Längs- oder Querseite; je nachdem, wo und wie der Schachtelstapel im Regal stehen soll.


Dienstag, 23. Juni 2015

Album aus Biomülltüten


So ein Tüten-Album wollte ich schon lange mal machen. Nicht etwa, weil ich ein besonders großer Freund von interaktiven Alben bin (irgendwo dauernd was rausziehen müssen finde ich eigentlich gar nicht so toll), sondern weil ich dachte, dass diese fertig geknickten Tüten sich schön zu einem Album zusammennähen lassen.


Entgegen meiner ursprünglichen Absicht habe ich sie dann allerdings gar nicht mit der Hand eingenäht und dabei noch einen dekorativen Zierstich am Buchrücken erzeugt, sondern bin einfach mit der Nähmaschine drübergerattert.

Falls übrigens jemand auch solche kraftfarbenen Biomülltüten verwenden möchte: Bei Rossmann gibt es gänzlich unbedruckte! Sehr sinnvoll.   :)


Gefüllt habe ich das Album mit den Fotos von einem Sommerreitkurs von vier Jahren.



Die umgefalteten Öffnungen von den Tüten wollte ich erst abschneiden. Dann habe ich sie aber doch so zum Umklappen belassen, und die Pferdenamen darauf verewigt.
Alles, was bei den Tüten sonst noch irgendwie offen war, habe ich zugeklebt.



Montag, 22. Juni 2015

Vermischtes

Am Wochenende habe ich mal die Fotodateien der letzten Zeit aufgeräumt - und dabei einiges gefunden, was ich in den letzten Tagen und Wochen so kleckermäßig vor mich hin gebastelt habe. Ich raffe das jetzt mal alles in einem Post zusammen. Viel gibt es zu den einzelnen Sachen sowieso nicht zu sagen.  :)
Wir hätten da also:

Noch mehr Aquarellierung in Kombination mit BoBunny-Glitterpaste ...


 ... eine Auftragsarbeit für ein sommerliches Abschieds-Geldgeschenk ...


 ... weitere kleine Milchtüten, diesmal spacig (für die Mädels, die mich beim COC-Crop besucht haben) ...


 ... die Ergebnisse meiner Laminiererei mit den Metallic-Transferfolien (ganz schlecht zu fotografieren, aber in Echt eine dolle Show!) ...



 ... ein ganz kleines Mini-Album, in dem man aber sieben Fotos unterbringen kann ...



 ... und der erste Versuch, ein ausgedrucktes Bildchen auf Holz zu transferieren.


Ich hatte ein Fläschchen "Transfer Ink" geschenkt bekommen, mit der man angeblich InkJet-Ausdruck transferieren können sollte. Leider hat das so überhaupt GAR nicht geklappt. Bei dem Test auf Papier hat schwarz sich überhaupt nicht vom Ausdruck gelöst, und alle anderen Farben auch nur recht unwillig. Daraufhin habe ich mühsam ein Bild ausgesucht, in dem kein schwarz vorkommt und es todesmutig nochmal auf Holz probiert. Auf Papier ging es ja schon nicht so toll, da nun allerdings überhaupt nicht! Da ich aber zu Beginn der Aktion extra im Keller war, und ein Holzklötzchen abgesägt und weiß gestrichen hatte, wollte ich das nun doch noch dringend verwenden. Deswegen habe ich das Bild nochmal auf Waxpaper gedruckt, und dann einfach auf dem Holz abgedrückt. Und das hat ganz wunderbar funktioniert! Da hätte ich ja nun auch das ursprünglich Bild mit dem schwarz ... na ja. Irgendwann anders nochmal. Aber da ergeben sich ja jetzt ungeahnte Möglichkeiten!