Montag, 14. April 2014

Ostern ohne Karten

Am Samstag hat im ScrapBookTreff der traditionelle Ostercountdown begonnen. Diesmal auf eine etwas andere (sehr entspannte) Art: Wir haben im Vorfeld bei Pinterest Boards zu verschiedenen österlichen Themenbereichen angelegt, von denen jeden Tag ein anderes zum Nachmachen freigeschaltet wird. Los ging es mit Karten. Ich verschicke ja zu Ostern eigentlich keine, aber man kann die Anregungen natürlich auch mit anderen Grüßen drauf umsetzen. Und so habe ich gestern endlich mal wieder ein bisschen was geschafft:




Freitag, 11. April 2014

Flohmarkt!

Als ich in den letzten Tagen meinen ganzen Kram, den ich zum Treffen mitgeschleppt hatte, wieder zu Hause weggepackt habe, habe ich die Gelegenheit genutzt, und auch gleich mal wieder einiges aussortiert. Ihr findet den neu bestückten Flohmarkt (wie immer) oben unterm Header. Viel Spaß beim Stöbern!

Mittwoch, 9. April 2014

SBT 8.0

Tja, was soll ich schreiben? Das Highlight ist schon wieder vorbei. Trotz sehr zeitiger Anreise (ich glaube, nächstes Mal fahre ich schon am Dienstag oder Mittwoch ...) verging das Treffen mal wieder wie im Fluge. Ich habe so gut wie nichts geschafft; nur ein paar sehr wenige Fotos in einen schlauerweise schon vorbereitet mitgenommenen Albumrohling geklebt und die ersten paar Seiten embelliert.
Im Nachhinein frage ich mich, was ich wohl die ganze Zeit eigentlich gemacht habe?!? Ich meine jetzt, außer Kuchen essen, dummes Zeug erzählen, im Dunkeln den Kröten ausweichen, den neuen Barmixer mit Cocktails beschäftigen, Scrapzeugs shoppen, mich mit Seide-Silke und Ute komisch angucken, die Kontrolleuchte am Fernseher mit Pflaster zukleben, von Nadine ein tolles neues Adjektiv lernen, ein bisschen Iris' Geburtstag feiern und mir Schleifstaub vom Oberteil klopfen? Das kann ja alles nicht fast drei volle Tage gedauert haben! Rätsel der Menschheit.
Fotos habe ich auch nicht gemacht, nur ein paar Instagram-Bildchen.


Typische Situationen. Netzsuche, freies cocktailieren, Durcheinander auf'm Tisch, Eiergrößenbestimmung. Was man halt so macht.
Würde einem wohl keiner, der nicht dabei war, glauben, dass das bis jetzt das schönste Wochenende des Jahres war.    :)

Dienstag, 18. März 2014

Knees and tooth.

Ja, ich weiß. Es heißt „toes“. Aber ich wollte auf meine heutigen Aktivitäten zu sprechen kommen, und da war ich unter anderem beim Zahnarzt. Also tooth. Womöglich noch besser: teeth.
Ich war nur zur halbjährlichen Kontrolle, aber selbst das treibt mich immer schon Tage vorher in den Wahnsinn. Und auch heute dachte ich wieder, wie schade, dass der Zahnarzt mich gar nicht so kennt, wie ich wirklich bin. Kommunikativ. Lustig. Eloquent. Mit Mimik und Gestik. Er sieht mich ja immer nur vor Angst völlig paralysiert in diesem Stuhl sitzen! Dabei ist der Mann wirklich nett. Und er hat seine Praxis auch extra in dieser bezaubernden Jugendstilvilla, damit ich beim Warten die handbemalten Fenster und die stuckverzierten Decken besichtigen kann! Nutzt alles nichts. Auch nicht, dass er sich bemüht, mich durch harmloses Geplauder zu entspannen. Ich warte schon auf den Tag, wo er mich nach meinem Lieblingsfilm fragt. Da sage ich dann „Der Marathon-Mann“.

Nachdem Herr Doktor sich mit seinem kleinen Haken durch alle Ritzen und Spalten meiner Zähne geprökelt hat, wird mir eine exzellente Zahnpflege bescheinigt. Das will ich meinen! Bin die Königin der Zahnseide. Leider hat das allerdings erst viel zu spät in meinem Leben angefangen. In meiner Kindheit hat sich keiner darum gekümmert, dass ich regelmäßig putze. (Und andere Sachen hat man ja damals mit den Zähnen sowieso noch nicht gemacht!) Ich war zwar im Besitz einer Tube Blendi, aber allein mit der Anschaffung derselben fanden meine Eltern offenbar, dass sie jetzt auch ausreichend in das Thema eingebracht hätten. Rückwirkend habe ich auch den Eindruck, dass damals insgesamt eventuell noch nicht bekannt war, dass überhaupt ein Zusammenhang zwischen Zahnpflege und Karies bestehen könnte! So kommt es, dass ich heute eine wandelnde Amalgambombe bin. Aber die ganzen Füllungen meiner Kindheit putze ich jetzt immer sehr schön! Man lernt ja dazu. Spätestens, nachdem man zu Hause ausgezogen ist. Und Pilot wollte ich sowieso nie werden.

Heute Morgen ganz früh dachte ich noch, der ganze Termin kann vielleicht gar nicht stattfinden, weil ich mein blödes Bonusheft nicht gefunden habe! Mal ehrlich. Da fahren sie mit kleinen Autos auf dem Mars umher, aber falls ich irgendwann mal einen Ersatzzahn brauche, muss ich ein Heftchen mit 25 Stempeln drin vorzeigen??? Wo doch die Zahnarztpraxis meine sämtlichen Daten sicherlich mühelos mit einem Klick an die Krankenkasse senden könnte? Wie antiquiert ist DAS denn.

Als ich beim Zahnarzt fertig bin ist es noch früh am Tag, und ich beschließe, jetzt mal gleich zum Sport zu fahren. Dann hab ich’s hinter mir. (Siehe hierzu in der Überschrift thematisch passendes Stichwort „knees“. Schlau eingefädelt, oder?)

Ich treffe zum ersten Mal in meinem Leben fünf Minuten VOR Öffnung des Fitnessstudios dort ein! Vor der Tür warten schon zig Leute.
Rechts eine größere Traube „Wir-stehen-hier-extra-schon!“-Rentner, links drei Poser mit Tagesfreizeit. Ich fühle mich beiden Gruppen nicht zugehörig und ordne mich unauffällig etwa mittig an. Auch zu anderen Tageszeiten scheint allerdings keiner aus den gleichen Gründen herzukommen, wie ich. (Bevor jetzt einer fragt: es handelt sich ausschließlich um reine Vernunftgründe.)

Vormittags hinzugehen vermeide ich sonst überhaupt gerne, wegen besagter Rentner. Die kommen nämlich nicht hauptsächlich zum fit bleiben da hin, sondern mehr wegen des gesellschaftlichen Aspekts. Solange sie nur an den kleinen Tischchen hinter der Palme sitzen und Kaffee trinken, betrifft mich das ja nicht weiter – aber ich KANN keine Diskussionen zum Thema „Diesen Schrank habe ich aber sonst immer!“ ertragen.
Nachmittags sind hingegen nun wieder noch deutlich mehr von den Arnold-artigen unterwegs. Das hält man auch nicht lange aus. Die grunzen beim Gewichteheben ganz sonderbar! Und optisch sind die dann ja leider auch immer nur obenrum so hui; unten haben sie alle so kleine Streichholzbeinchen dran! Erschwerend kommt dazu, dass kaum mal einer wesentlich größer als 1,65 m ist. Aber das ist ja vermutlich genau der Grund, warum die glauben, dass mit vielen Arm- und Brustmuskeln das Leben deutlich toller wird.

Ich verausgabe mich eine Weile unter Zuhilfenahme des iPods mit finnischen Metalbands, fahre noch ein halbes Stündchen Fahrrad (mit Kindle Paperwhite jetzt immer DEUTLICH komfortabler als noch vor Weihnachten) und strebe erschöpft der Dusche zu.
Ich dusche ja sehr gerne und auch gerne sehr lange; und dabei kann man auch so schön Tattoos gucken! Heutiges Highlight: Rosenkranz an Wade. Ach, was ich hier schon alles gesehen habe. Eigenartigerweise nie so hübsche Sachen, wie sie mir manchmal bei Pinterest unvermutet unterkommen! Da gibt es immer so nette schnörkelige Zitate oder kleine Sternchen an geschmackvollen Stellen. (Oder die Wörter Kili und Fili hinter jeweils einem Ohr – aber das ist eine andere Geschichte.) Ich sehe in Echt meistens nur veraltete Arschgeweihe (dachte eigentlich, die sind inzwischen alle weggelasert?) und vor allem einen Riesenhaufen Echsen, die sich lustlos irgendwo drumwinden. Ab und zu noch ein chinesisches Schriftzeichen, wo man gleich denkt, dass der Inhaber sicherlich nicht weiß, was es wirklich bedeutet. Wäre ich Tätowierer, hätte ich ‘ne Menge Spaß mit heimlich eingebauten Scherzen.

Ja, und jetzt sitze ich hier zu Hause, bin insgesamt ziemlich ausgepowert und kann zudem kaum noch die Augen offenhalten. Die Nacht war mal wieder ein wenig kurz! Das lag unter anderem daran, dass gestern der letzte Tag meines kostenlosen LoveFilm-Probemonats war! Und da musste ich zum Abschluss doch dringend noch spät abends den Film gucken, wo Johnny Depp diesen schriftstellernden, maisessenden, schizophrenen Mörder spielt. Das war schön. Ich sehe schon kommen, wie ich mir doch bald irgendeine Streaming-Flatrate kaufe. Ich habe es in besagtem Monat auch geschafft, so nebenbei komplett die ersten fünf Staffeln von „Big Bang Theory“ zu gucken. Habe jetzt gelegentlich schon den Eindruck, ich wohne da!
Ich fürchte, ich habe mich jetzt insgesamt zu sehr daran gewöhnt, dass bei Bedarf immer was Sinnvolles (na ja) zum Gucken da ist. Es wird mir sicherlich schon heute oder morgen schlecht gefallen, dass dieser Zustand nun ein Ende haben soll.   :(

Sonntag, 16. März 2014

Zwei SDWs

Endlich habe ich mal wieder was nach den Vorlagen beim "Sketch der Woche" im ScrapBookTreff geschafft. Beide vercleant und versimplet, und natürlich geht im Moment GAR NICHTS ohne goldene Akzente!

Der SDW 05/2014 von Frauke:


Und der SDW 11/2014 von Iris:


Wenn ich mir das hier jetzt so angucke: Zwischen 2012 und 2013 scheint das Jahr gelegen zu haben, in dem das Töchterlein sich rein optisch vom Kind zum Vor-Teenie entwickelt hat ...

Sonntag, 9. März 2014

Mein aktueller Aufreger

Seit einer Weile fällt mir auf, dass die Bilder, die ich hier im Blog hochlade immer so sonderbare Farben haben. Besonders deutlich wird das bei Layouts, die ich auf weißem Hintergrund gescrappt habe! Da war es mir zwar nun leider noch nie gegeben, dass das auf dem Foto trotz großer Mühe beim Knipsen und stundenlanger Nachbearbeitung RICHTIG weiß aussieht, aber wenigstens so einigermaßen hatte ich es immer hingekriegt. Neuerdings kommen mir die Farben aber immer total verfälscht vor. Und kürzlich habe ich zum ersten Mal in der Schärfe erkannt, dass das Bild im Fotobearbeitungsprogramm noch "richtig" aussieht - und sich erst beim Hochladen im Blog so komisch verändert!
Mir wurde dankenswerterweise der Tipp gegeben, dass ich die automatische Bildoptimierung bei Google+ abschalten muss. Ich HABE aber gar keine Google+! Trotzdem "optimiert" sich Blogger/Picasa/Google da offenbar unkontrolliert irgendwas zusammen.
Soll ich mich da jetzt etwa extra anmelden, damit ich etwas abschalten kann, was ich überhaupt nie haben wollte?

Eben habe ich nun gelesen, dass man die ungewollte Optimierung vermeiden kann, indem man das Bild als PNG abspeichert. Dieses Format KANN nämlich nicht optimiert werden. Wie schön.

Hier tatsächlich der Unterschied:


Oberes Bild PNG ---> ziemlich weiß (wenn auch nicht ganz) 
/vs./ 
unteres Bild JPEG ---> sehr unweiß!


Ja, toll was rausgefunden - aber ich kann doch jetzt nicht jedes Bild immer auch noch extra in PNG umwandeln??? Dieses ganze Bearbeiten dauert ja eh immer schon ewig!
Muss ich doch anfangen, extern hochzuladen? Aber das hatte ich auch schon mal versucht - dann kackt irgendwo ein Server ab, und der ganze Blog steht tagelang völlig ohne Bilder da! Das hatte mir AUCH schlecht gefallen.
Warum wird eigentlich alles immer schwieriger???   *wein*



Heute Vormittag habe ich es mit diesem Silvesterlayout übrigens tatsächlich geschafft, das Jahr 2013 abzuschließen. Alles drin im Album. Bis auf die Hochzeit meiner Freundin (das Mega-Event muss irgendwie extra - bin aber noch extrem unschlüssig, wie!) und unserem Wildparkbesuch im Herbst. Den lasse ich mir als Inhalt für ein Mini auf dem nächsten Scraptreffen. Aber sonst: das ganze Jahr komplett verscrappt. Geteilte Hüllen sei Dank. Und es hat tatsächlich alles in ein Album gepasst! Lange hätte ich hier auch nicht mehr mit zwei Alben pro Jahr weitermachen können - kriege ja jetzt schon ein Platzproblem! Das hat einem am Anfang ja auch keiner gesagt, dass man die ganzen Layouts mal irgendwo lassen muss ... Dabei habe ich doch vor nicht allzulanger Zeit extra ein Regal nur für die Fotoalben angeschafft! Ist aber auch schon so gut wie voll.  *seufz*

Donnerstag, 6. März 2014

Eingetütet

Kaum habe ich ein paar PL-artige Seiten gemacht, benutze ich auch schon meine Sticker. Die haben ja sonst eher etwas unbeachtet im Regal vor sich hingestanden. Das lag unter anderem aber auch daran, dass ich noch keine sinnvolle Aufbewahrung dafür gefunden hatte! Ich hatte mir vor geraumer Zeit als Übergangslösung mal so ein Dingens gebastelt, wo die einfach nur so dringestanden haben. Das war zwar besser als nichts, aber wirklich schön angucken konnte man sie da auch nicht. Und wenn man das Behältnis aus dem Regal gezogen hat, ist die Hälfte der Bögen leider immer hinten rausgerutscht und da liegengeblieben!
Außerdem benutze ich ja zum direkt auf die Fotos kleben nun auch gerne so kleine Label mit farbigem Rand, und die kommen häufig in komischen Heftchen ins Haus ... Da kann man auch auf Anhieb immer gar nicht sehen, ob da was passendes dabei ist.

Ich habe also mal eben alles umgebaut.    :)


Ich habe alle Stickerbögen in Klarsichthüllen einsortiert und diese dann passend mit der Nähmaschine abgenäht. Größtenteils in der gängigen 6"-Breite. Die großen Stickerbögen sind ja gerne 6"x12".

Und damit das Ganze nicht trotzdem in einen unhandlichen Ordner muss, habe ich (Achtung, jetzt kommt das eigentlich originelle!) ein schmales Ringbuch auf besagte 6"-Breite gekürzt!
Ho ho ho.


Die abgeschnittenen Kanten habe ich mit Gaffertape umklebt. Was man nicht alles noch so liegen hat ...
Washi wäre ja aber wohl auch gegangen.
Und weil das Ringbuch vorher leider lila war, habe ich auch gleich alles, was an den Kanten noch an Farbe rausgeguckt hat, mit überklebt.


Die Labelsticker habe ich aus den Heftchen getrennt, und die einzelnen Seiten nebeneinander auf größere Seiten geklebt. Damit man auf einen Blick alles sieht.

Für mich ist das so eine sehr praktikable Lösung! Schön kompakt und handlich und übersichtlich.


Sonntag, 2. März 2014

H2O und Löwenzahn

Zwei Layouts mit sehr viel Wasser, Sommer und Sonne.   :)







Jetzt nur noch Kindergeburtstag und Weihnachten/Silvester - und dann habe ich 2013 komplett verscrappt! So umfassend und zudem zeitnah ist mir noch nichts in der Art gelungen.
Allerdings habe ich auch das Gefühl, dass ich in letzter Zeit etwas weniger Fotos mache. Die Zeiten, wo ich dauernd mit der Kamera im Anschlag hinter dem Kind hergerannt bin, sind wohl jetzt doch langsam vorbei.

Samstag, 1. März 2014

PL-Zeugs

Wie wir alle wissen, mache ich ja kein PL.   ;)
Trotzdem habe ich natürlich eine Grundausstattung an Zubehör dafür da. Aus Sicherheitsgründen. Vor einer Weile haben wir uns mal zu viert vier CoreKits geteilt (SEHR sinnvoll!!! Man hat mengenmäßig ein ganzes Kit, aber nicht alles acht- oder zehnfach von einer Sorte!), und ich hatte auch mal so eine Art Mini-Kit angeschafft und ein paar Teile geschenkt gekriegt. Die Karten kann man ja auch schön mal auf Layouts nehmen. Ich scrappe ja auch sowieso schon länger die "Zwischenseiten" zu  meinen Layouts in geteilten Hüllen, mit selbstgemachten Kärtchen oder auch mal ein bisschen von Simple Stories, und den Protectors von WRMemoryKeepers. (z.B. *hier* und *hier*) Letztens gab es mal irgendwo Prozente auf PL-Zubehör, da habe ich auch mal zum Ausprobieren ein paar von den "echten" PL-Hüllen gekauft.
So.
Vorgestern nun war ich morgens beim Aufwachen der Meinung, dass der Tag X gekommen sei, und ich habe angefangen, mal versuchsweise die Restfotos von 2013 mit original PL-Zubehör zu verwursten. Und was soll ich sagen? Ich finde es TOLL! Früher hatte ich die Wahnvorstellung, dass man mit den geteilten Hüllen und lauter selbstgemachten Karten sämtliche PP-Reste beseitigen kann. In der Praxis hat sich aber nun gezeigt, dass ich es ungefähr millionenmal toller finde, fertige Karten zu haben! Die schon von alleine zueinander passen! Bisschen was aufpeppen kann man ja trotzdem noch da dran. Und es erhöht die Geschwindigkeit nochmal enorm! Ich habe in Windeseile (na ja ...) vier Seiten hergestellt.


Besonders hübsch finde ich zwischen den Fotos ja die Kärtchen mit so großer Schrift drauf. Oder mit einem einzelnen, größeren Motiv! Zudem gefällt mir die Aufteilung der Hüllen mit den jeweils vier großen und vier kleinen Fächern auch prima. Und ich mag die runden Ecken!   :)
Das macht mir wirklich gerade alles sehr großen Spaß.  *zufrieden guck*

Ergibt sich natürlich jetzt mal wieder die Frage: Wie bringt man den Kram dafür am besten unter?
Bei unserer damaligen Viererteilung fiel ja für jeden natürlich auch so eine tolle große Schachtel ab; und bevor ich wirklich welche von den Karten benutzt habe, fand ich es auch sehr schick, wie da alles so in diesen kleinen Fächern dringelegen hat. Zum Benutzen ist das allerdings das Letzte. Kommt man ja überhaupt nicht ran. Eine passende Kiste aus meinem Lieblings-Scrapkisten-Shop befindet sich noch in der Planungsphase. Die Situation erfordert also eine Übergangslösung.


Ich hatte hier noch eine (Achtung, jetzt kommt's:) Tütensuppen-Sortierkiste (?) rumstehen, die ich letztens mal in einem Möbelladen mitgenommen hatte. In der irrigen Annahme, dass da ja wohl sicherlich Sachen reinpassen würden, die 6" breit sind. Zum Beispiel die kleinen Blöcke. Auf dem Heimweg hat sich die Kiste allerdings überraschend verschmälert. In Möbelhäusern verlässt einen ja gerne mal das Augenmaß, weil die Umgebung da so ganz andere Dimensionen hat. Die Fächer sind jetzt innen jedenfalls nur 13,5 cm, und da passt NIX rein! Zumindest nichts von den Sachen, die ich nicht schon anderweitig sinnvoll untergebracht habe.
Aber jetzt können da erstmal schön die kleinen PL-Kärtchen drin wohnen! Da kann man halbwegs vernünftig durchblättern, und sie bleiben nach Kits sortiert. Die großen Karten kommen erstmal in eine einfache Plastikbox; sind ja nicht so viele.


So, da waren mal wieder die neuesten Erkenntnisse.    :)
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und einen erfolgreichen März. War heute Morgen ganz überrascht, dass der Februar offenbar schon vorbei ist! Anfang des Jahres habe ich versucht, meinen Schreibtischkalender durch einen auf dem Desktop zu ersetzen - ein Fiasko. So durcheinander war ich mit meinen Terminen noch nie. Und ich weiß nie, welcher Tag heute nun wohl ist. Das werde ich wohl wieder zurückändern müssen. Es gibt doch Sachen, die gehen bei mir einfach nur mit Papier.

Freitag, 21. Februar 2014

Big Dell Theory


Gestern habe ich unter großer Anteilnahme der Öffentlichkeit meinen Geburtstag begangen. Ich danke ganz herzlich allen Kartenschreibern, Telefonierern, Whatsappern, Facebookern und Forenmädels (Überschneidungen sind möglich) für die vielen Grüße und guten Wünsche.

Die beiden originellsten davon fand ich übrigens "Behalte deine eigene Art der Interpretation von Vorfällen" (klingt ein bisschen, als hätt ich sie nicht alle!) und "Ich wünsche dir einen fröhlichen Geburtstag mit großen Monitoren".    :)  
Die zweite Wünscherin hatte schon von meinem angekündigten Geschenk gehört. Vor ein paar Wochen sagte mein Mann nämlich so nebenbei zu mir, er wüsste gar nicht, warum ich immer auf diesen winzigen Notebook-Bildschirm gucken würde! Ich würde doch so viel vorm Computer sitzen, da wäre doch ein richtig großer eigentlich viel toller.
Ja.
Schön, dass wir mal drüber gesprochen haben - mir war bis dahin nicht klar, dass man natürlich auch an ein Notebook einen externen Monitor anschließen kann! Wenn man drüber nachdenkt, könnte man eigentlich drauf kommen. Aber ich habe das morgendliche Aufklappen halt immer so als gottgegeben hingenommen, und mir weiter gar keine Gedanken darüber gemacht!
Voller Dankbarkeit darüber, dass sich so ganz nebenbei ein sinnvolles Geschenk für mich ergeben hat, hat er diese Idee gleich weiterverfolgt und mir wurden dolle Sachen in Aussicht gestellt. Das brachte mit sich, dass ich mich dieses Jahr sogar mal richtig auf meinen Geburtstag gefreut habe!
Wenige Tage später betrat auch schon ein sehr großer DELL-Karton das Haus. Und nachdem ich vorgestern Abend aus meinem Zimmer geschickt wurde, und dort unter merkwürdigen Begleitgeräuschen herumgewerkelt wurde, durfte ich gestern Morgen endlich das Wunderwerk betrachten!

So sah es vorher aus:


Und so jetzt:


Ist das cool, oder was? Allein die Bildschirmbreite hat sich verdoppelt! Unfassbar. Ich habe gestern den halben Tag nur davor gesessen und immer versucht, überhaupt das ganze Bild zu erfassen! Ich musste am Anfang bei jeder neu geöffneten Seite dauernd so ganz schnell hin und her gucken, damit mir auch nichts entgeht. Inzwischen habe ich mich aber schon gewöhnt. Aber es ist so toll, wie das alles so groß ist! Und so scharf!
Am liebsten hätte ich als Sofortmaßnahme gleich mal meinen Blog verbreitert, weil da jetzt rechts und links so viel über ist. Aber ich bin ja erst kürzlich dafür gelobt worden, dass der eben gerade nicht so komisch breit ist, dass man darin hin und her scrollen muss. Dafür habe ich jetzt Word-Dokumente, die so groß sind, dass man sie von der Straße aus lesen könnte! Und die Bilder! Und die Filme! Hachz.

Weil das Notebook ja jetzt zugeklappt und unzugänglich unten unterm Alex läuft, mussten zwangsweise auch noch ein paar andere nette Accessoires dazugeschenkt werden. Ein kleiner Kartenleser für die Kamera (sieht man links am Bildschirm stecken), eine Soundleiste (an der Unterkante) und natürlich eine externe Tastatur! Und die ist erstmal toll! Sie hat einen Nummernblock (Hallelujah) und nachts ist sie sogar beleuchtet. Also - tagsüber vermutlich auch. Aber da merkt man es ja nicht.
Jetzt erkennt man auch erst richtig, wie klein und quengelig das mit den Tasten immer auf diesem Notebook war! Und das tollste: ich kann jetzt den Bildschirm weit weg haben, und die Tastatur nahe dran! Vorher war ja immer beides irgendwie im falschen Abstand zu mir.

Ich bin schwer begeistert von meinem neuen Equipment.
Leider steht zu befürchten, dass ich mich jetzt noch mehr versurfe. Ist ja alles so groß und so scharf! (Und so bunt! Erstaunlicherweise sogar ganz anders bunt, als vorher!) Und überall ist alles viel mehr geworden. Mehr Alben in iTunes, mehr Pins in Pinterest, mehr Bilder in Google. Hoffentlich sterbe ich nicht an Reizüberflutung.

Mittwoch, 19. Februar 2014

Cocktail-Gesichter

Kleiner Rückblick auf Silvester. Ulkig bunte, alkoholfreie Cocktails - nach Rezept sehr lecker, von den Kindelein selbstgemischt (Zutaten nur nach Farben ausgewählt) unter Umständen eher grenzwertig.    :)


Sketch der Woche

Meine Vorlage für den SDW 06 im ScrapBookTreff. Das schnellste Layot ever - Foto und zwei von diesen 3x4-Kärtchen. Fertig.   :)

Sonntag, 9. Februar 2014

Flohmarkt

Ich habe mal wieder ein bisschen aussortiert; im Flohmarkt (oben unterm Header) findet ihr einige neue Sachen!   :)

Mittwoch, 5. Februar 2014

Der Blog - die ewige Baustelle.

Heute Morgen war mal wieder einer dieser Tage, an denen ich beim Auftauchen meines Blogs auf dem Bildschirm dachte "Das muss auch mal wieder anders.".
So einen Anfall krieg ich ja alle paar Monate, und dann schraube ich halbherzig ein bisschen am Design rum und wünschte jedesmal, ich könnte alles so ganz anders machen, ohne mich nach irgendwelchen Blogspot-Vorgaben richten zu müssen. Aber ich habe inzwischen zwei- oder dreimal aus der Not heraus im HTML-Template herumgeändert und bin dabei vor Aufregung immer fast ohnmächtig geworden. Ein falscher Klick, und vielleicht ist dann der ganze Blog weg. Und ich weiß schon, wie die Sicherungskopie sich nicht wieder einspielen lässt; sowas hatte man ja schließlich auch schon auf anderen Gebieten.

So habe ich mich mal wieder auf kleinere Änderungen beschränkt; zum Beispiel war mir irgendwie auf einmal alles zu bunt. Man hat da ja diese veränderten Sehgewohnheiten - verursacht durch den allgemeinen Trend, bei dem ja nun schon seit einer ganzen Weile alles irgendwie nur noch weiß ist. Bei manchen Elementen lässt sich die Buntheit ja nun aber auch schlecht beeinflussen; ich kann ja nicht meine sämtlichen GFC-Leser anschreiben, sie mögen doch bitte ein schwarzweißes Profilfoto einstellen, damit sie in der Gruppe nicht so unruhig wirken.
Insgesamt ist ja (in fast jedem Lebensbereich) weniger mehr. Und viele Blogs und auch andere Seiten sind ja heute sowieso eher minimalistisch gestaltet, was ich beim Lesen auch sehr angenehm finde. Die Zeit der barocken Hintergrundmuster und der blinkenden Blinkies ist ja glücklicherweise weitgehend vorbei. Andererseits weiß man ja, dass alles irgendwann wiederkommt! Hoffentlich dauert das noch ein bisschen.

Die (in meinen Augen) fünf Todsünden der Bloggestaltung:
1. Eine putzig kleine, doll verschnörkelte (Hand???)-schrift, die man selbst unter größten Anstrengungen nicht ordentlich lesen kann.
2. Ein unruhiger, ulkig gemusterter Hintergrund, dem man minutenlang beim Aufbauen zusehen muss, während der eigentliche Text (dessentwegen man ja ursprünglich mal hergekommen ist) erst ganz am Schluss mühsam im Vordergrund erscheint.
3. Erzwungene Musikbeschallung mit dem aktuellen Lieblingssong des Blogbesitzers. (Ich erschrecke mich jedes Mal zu TODE!!!)
4. Ein Header, der so hoch ist, dass er den ganzen Bildschirm einnimmt und man beim ersten Anblick der Seite nicht mal erahnen kann, dass weiter unten eventuell noch ein paar Posts folgen.
5. Wiiinzelige Bilder – und überhaupt generell alle Sachen, die man erst anklicken muss, um sie vollständig oder in sinnvoller Größe sehen zu können.

Was man nicht alles bedenken muss. Dabei treten ja sowieso schon dauernd gänzlich von alleine so Probleme auf, die man ohne Blog nicht gehabt hätte!
Was hat das Translation-Tool zum Beispiel für einen Schaden, dass es seit Tagen nicht mehr angezeigt wird? Kommt das mal von alleine wieder? Und warum hat Blogger offenbar immer noch nicht diesen Fehler mit der fehlenden Kommentaranzeige behoben, den ich schon vor Monaten (können auch Jahre sein) mühsam manuell repariert habe? Weil ich da schon den Verdacht hatte, dass das so schnell nicht behoben wird? Ich sehe doch aber dauernd bei anderen, dass das immer noch nicht wieder geht!
Und - mal eine ganz andere Frage - warum werden eigentlich bei der ganz normalen Google-Suche neuerdings die Bilder nicht mehr größer, wenn man mit der Maus drüberhovert??? Das regt mich ja erstmal auf! Hat jetzt zwar so gar nichts mit dem Blog zu tun, regt mich aber trotzdem auf!

Fertig mit Aufregen, zum Schluss noch was Lustiges.
Ich war ja jetzt reichlich in den Blogeinstellungen unterwegs und hab dabei auch mal ein bisschen Statistiken angeguckt. Da könnte ich mich ja regelmäßig wegschmeißen, mit welchen Suchbegriffen  manche Leute hier auf diesem Blog landen! Man sagt ja immer, dass das Internet so schön ist, weil da auch selbst jemand mit noch so ungewöhnlichen Interessen Gleichgesinnte finden kann. Aber dieses???
- ohne strumpfhose im schnee
- pizza aus pappe basteln
- gedichte von ziegen
- freudig adventist sein
- vliestapete nochmal benutzen
- klimmzüge selber bauen
- lappenfest
- angriff der schokoküsse
- pooh lebt mit kackehaufen
- hauptsache der kopf ist in form

Sonntag, 2. Februar 2014

Das Schlaf-Schaf

Ob ich einen Sohn oder eine Tochter habe, ist ja in Scrapperkreisen durchaus umstritten. Die einen sagen so, die anderen so.   :)   
Durch dieses viele blau wird die Lage hier natürlich jetzt auch noch zusätzlich undeutlicher! Aber ich fand das Papier mit den kleinen Planeten so passend zum Schlaf-Schaf-Foto ... (Allerdings kann man die Planeten jetzt vor lauter Pailletten auch nur noch schlecht erkennen.)



Mein vermutlich letzter Beitrag zum Jumpstart. Sieben von 31 geschafft. Aber das Jahr ist noch lang!
Man sieht hier Schafi, der auch heute noch zwingend jede Nacht mit im Bett sein muss. Einzig auf Klassenfahrten oder Sportfreizeiten darf er nicht mit - wegen der Verlustgefahr. Da wird dann mühsam ein temporäres Ersatztier ausgewählt. Der arme Schafi hat inzwischen auch schon viel Substanz verloren. Kein Wunder, nach elf Jahren Draufliegen. Hoffentlich bewahrt er bis zur Volljährigkeit noch ein bisschen Füllung.